Mittwoch, 26. Juni 2019

Retten Löschen Bergen Schützen | Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst: 112 | Stützpunktfeuerwehr Speichersdorf

 

eiko_icon Brand Wohnhaus, Neustädter Straße

Brand > B 3 Person > #B1124 #im Gebäude #Zimmer (Person in Gefahr)
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Einsatzort Details

Speichersdorf, Neustädter Straße
Datum 29.03.2019
Alarmierungszeit 11:08 Uhr
Einsatzbeginn: 11:11 Uhr
Einsatzende 11:54 Uhr
Einsatzdauer 46 Min.
Alarmierungsart Funkwecker und Sirene
Einsatzleiter Volker Hammon / 1. Kommandant
Mannschaftsstärke 23
eingesetzte Kräfte

FF Speichersdorf
FF Kirchenlaibach
    FF Kemnath
      FF Wirbenz
        FF Schnabelwaid (Abschnittsleiterfahrzeug)
          Fahrzeugaufgebot   TLF 16/25  LF 16/12  GW-L2  MZF
          Brand

          Einsatzbericht

          Freitagvormittag wurden die Einsatzmittel der Feuerwehr durch die Integrierte Leitstelle Bayreuth mit dem Einsatzschlagwort Brand Wohnhaus, Person in Gefahr alarmiert. Schon während der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte konnte eine Rauchentwicklung festgestellt werden. Beim Eintreffen dieser Kräfte konnte dann festgestellt werden, dass fast die komplette Terrassenbegrünung an einem Wohnhaus Feuer gefangen hatte. Die Hitzestrahlung der brennenden Büsche war so stark das schon die heruntergelassenen Rollos am Wohnhaus, im Erdgeschoss und auch im ersten Stock das schmelzen begannen und mehrere Fensterscheiben sprangen. Durch das beherzte Eingreifen eines Anwohners mit einem Gartenschlauch, konnte wohl in den ersten Minuten bis zur Alarmierung der Feuerwehr ein übergreifen auf das Wohnhaus verhindert werden. Der auf der Anfahrt ausgerüstete Atemschutztrupp des Speichersdorfer Tanklöschfahrzeuges löschte die Begrünung ab und kontrollierte die Rollokästen mit der Wärmebildkamera. Auch im ersten Stock wurde die Fassade mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Aufgrund dieser nicht so dramatischen Lage konnte für die Feuerwehr Kirchenlaibach und Wirbenz, die Drehleiter aus Kemnath und das Abschnittsleiterfahrzeug aus Schnabelwaid Alarmstop gegeben werden. Nach ca. einer Stunde konnte die Einsatzstelle dann an die Polizei übergeben werden und die Feuerwehr verlies die Einsatzstelle. Durch die Polizei wurde festgestellt, dass der Brand wahrscheinlich durch anbringen von Schweißbahnen mit einem Gasbrenner verursacht wurde.

           

          sonstige Informationen

          Einsatzbilder

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