Mittwoch, 26. Juni 2019

Retten Löschen Bergen Schützen | Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst: 112 | Stützpunktfeuerwehr Speichersdorf

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eiko_icon Verkehrsunfall auf der B22 mit einer eingeklemmten Person

Technische Hilfe > THL 3 > #T2911 #VU #1 oder 2 PKW, Person eingeklemmt
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Einsatzort Details

B22 Speichersdorf - Seybothenreuth
Datum 15.11.2018
Alarmierungszeit 17:26 Uhr
Einsatzbeginn: 17:30 Uhr
Einsatzende 20:16 Uhr
Einsatzdauer 2 Std. 50 Min.
Alarmierungsart Funkwecker und Sirene
Einsatzführer Christian Schwarzer / 2. Kommandant
Mannschaftsstärke 23
eingesetzte Kräfte

FF Speichersdorf
FF Kirchenlaibach
    FF Seybothenreuth
      FF Weidenberg
        Fahrzeugaufgebot   TLF 16/25  LF 16/12  GW-L2  MZF
        Technische Hilfe

        Einsatzbericht

        Am frühen Donnerstagabend ereignete sich auf der Bundesstraße 22 zwischen Speichersdorf und Seybothenreuth ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei PKW. Ein Mazda und ein BMW kollidierten kurz vor der Ausfahrt Fenkensees. Durch den Aufprall wurde die BMW-Fahrerin in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Daraufhin wurden die Feuerwehren Seybothenreuth, Kirchenlaibach und Speichersdorf mit dem Stichwort, Verkehrsunfall Person eingeklemmt, alarmiert.

        Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte übernahm die Feuerwehr Speichersdorf mit Unterstützung der Feuerwehr Kirchenlaibach die Personenbefreiung aus dem BMW, während sich die Feuerwehr Seybothenreuth um den Brandschutz und um den in ca. 50 Meter entfernt liegenden Mazda kümmerte, der durch den Aufprall über die Leitplanke und ca. 10 Meter die Böschung hinunter geschleudert wurde. Dessen Fahrer blieb zum Glück so gut wie unverletzt und konnte sein Fahrzeug eigenständig verlassen. Der Mazda-Fahrer und die BMW-Fahrerin wurden beim Eintreffen der Einsatzkräfte schon vorbildlich durch Ersthelfer betreut.

        Zur Befreiung der Fahrerin wurde zuerst ein Zugang über die Beifahrerseite für den Notarzt geschaffen, anschließend die Fahrertür aufgespreizt und die Verklemmung im Fußraum gelöst. So konnte nach kurzer Zeit die Fahrerin dem Rettungsdienst übergeben werden. Während der laufenden Rettungsarbeiten und zur anschließenden Unfallaufnahme wurde die Bundesstraße durch die Feuerwehren komplett gesperrt. Um den Abschleppdienst bei der Bergung des Mazdas zu unterstützen, wurde die Feuerwehr Weidenberg mit einer Seilwinde nachalarmiert. Nach dem Abschluss der Bergungs- und Aufräumarbeiten wurde die Bundesstraße wieder frei gegeben und die Feuerwehren konnten nach fast drei Stunden wieder zum Standort zurückkehren.

         

        sonstige Informationen

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